Mercator-Ensemble

“Heiteren Sinnes muss man sein…” – Ein musikalischer Spass mit W.A.Mozart

HEITEREN SINNES MUSS MAN SEIN…”

EIN MUSIKALISCHER SPASS MIT W. A. MOZART

Wer in Wolfgang Amadeus Mozart vor allem den Götterliebling sieht, der sei eines besseren belehrt. Mozart war ein Lebemann und Romantiker, er liebte den Tanz und luxuriöse Maskeraden. Das musikalische Genie hatte sehr viel Humor und war dabei nicht nur geistreich, sondern oft auch auch albern, vulgär und obszön. Wer dies nicht glaubt, sollte einmal einen Blick in die Briefe des Meisters werfen – da wimmelt es nämlich nur so von Anzüglichkeiten und Kraftausdrücken, aber auch von romantischer Beseeltheit und Eitelkeit.
Die Schauspielerin Katja Heinrich liest aus diesem unerschöpflichen Fundus, flankiert von zwei Werken, zeigen, dass Mozart “immer einen Narren haben muss”, wie er von sich selbst sagte. Die erste Londronsche Nachtmusik, geschrieben für die dem Vergnügen nicht abgeneigte Adelsfamilie der Lodrons, war Unterhaltungsmusik für die gut betuchten Partys des 18. Jahrhunderts. In seinem viersätzigen Divertimento „Ein musikalischer Spaß” wiederum zeichnet Mozart das schadenfrohe Portrait scheiternder Dorfmusikanten und beweist, dass er selbst mit vermeintlich falschen Noten immer den richtigen Ton trifft.

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Divertimento F-Dur KV 247 „Erste Lodronsche Nachtmusik“ (1776)

Divertimento F-Dur, KV 522 „Ein musikalischer Spaß“ (1787)

Dauer: ca. 2 Stunden mit Pause

Pressestimmen:

“Gefühlvoll wie zarte Küsschen” – Rheinische Post

“Ein Lehrstück in Sachen beschwingter Kultur” – WAZ

“Mozart war ein echter Schelm” – NRZ

“wunderbar akzentuierend und unterhaltsam” – Der Westen

Besetzung:

Mercator-Ensemble der Duisburger Philharmoniker

Ioan Ratiu – 1. Horn

David Barreda –  2. Horn

Katja Heinrich–  Rezitation (Mozart-Briefe und -Zitate)

 

 

 

 

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Katja Heinrich – Rezitation

 

Katja Heinrich, geboren 1975 in Neustrelitz, stammt aus einer Schauspielerfamilie. Seit ihrem 6. Lebensjahr stand sie vor der Kamera, seit dem 17. Lebensjahr auf der Bühne. Ihre Stationen waren die Theater in Berlin, Potsdam, Dresden, Hannover, Weimar und Essen. Von 1995 – 1998 studierte an der renommierten Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, Potsdam – Babelsberg.
Zu ihren zahlreichen künstlerischen Projekten gehören u. a. eigene Inszenierungen und Stückentwicklungen auf der Studiobühne des Hans-Otto-Theaters Potsdam ( HOT ) 2001 – 2004, Leitung von Jugendclubs während der jeweiligen Bühnen – Engagements, Lesungen und eine eigene Konzertreihe „Wein, Weib…& Cello“ mit dem Cellisten Florian Hoheisel.
Seit 2012 übt sie eine Lehr- und Dozententätigkeit am Schauspielstudio Ruhr in Mülheim a. d. Ruhr aus.
Katja Heinrich ist freischaffend als Schauspielerin, Regisseurin, Dozentin und Coach tätig und in zahlreichen Engagements sowohl am Theater (Theater Essen, Schauspiel Hannover, Theater unterm Dach, Berlin u. a. ) als auch in Film- und Fernsehproduktionen wie z. B. Tatort, Der letzte Bulle, Danni Lowinski, Heldt, Wolffs Revier beschäftigt.